Die U16-Jungen des Geraer Volleyballclubs haben eine beeindruckende Hallensaison mit einem starken 4. Platz in Thüringen abgeschlossen.
In einem leistungsdichten Teilnehmerfeld behauptete sich das Team über alle Spieltage hinweg in der Spitzengruppe und zeigte, welches Potenzial im GVC-Nachwuchs steckt.
Gemeinsam gewachsen – als Team überzeugt.
Die Saison stand im Zeichen des Zusammenwachsens: neue Altersklasse, neues Spielsystem und eine neu formierte Mannschaft.
Umso bemerkenswerter ist, wie schnell sich die Spieler aufeinander eingestellt und Stabilität entwickelt haben. Einsatz, Teamgeist und Lernbereitschaft waren in jedem Spiel spürbar.
Mehrere Spieler stellten sich früh der Herausforderung in der U16, obwohl sie altersmäßig noch in der U15 hätten antreten können – ein starkes Zeichen für Leistungsbereitschaft und Vertrauen in die eigene Entwicklung.
Platz 4 in der Gesamtwertung – mitten in der Thüringer Spitze
Gesamtwertung (alle Spieltage):
1. Erfurter VC
1. VSV Jena
3. Schmalkalder VV
4. Geraer Volleyballclub
4. Sportverein Rot-Weiß Knau
Punktgleich mit Rot-Weiß Knau sicherte sich der GVC aufgrund der Wertung Rang 4 – ein Ergebnis, das die enge Leistungsdichte und die starke Saisonleistung unterstreicht.
Finalspieltag bestätigt die starke Entwicklung
Beim Finalspieltag in Schmalkalden zog der GVC ins Halbfinale ein und belegte erneut Platz 4. Gleichzeitig wurde der Erfurter VC zum Thüringer Landesmeister gekürt.
Der Spieltag zeigte noch einmal eindrucksvoll:
Der GVC gehört zur Spitzengruppe im Thüringer Nachwuchsvolleyball.
Nachwuchsarbeit, die sich auszahlt
Die Entwicklung dieser Mannschaft ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis engagierter Trainerarbeit, verlässlicher Unterstützung durch Eltern und Helfer sowie der Förderung durch unsere Partner und Sponsoren.
👉 Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für sportliche Entwicklung und Teamgeist.
Blick nach vorn
Einige Spieler wechseln in die U18, viele Leistungsträger bleiben dem Team erhalten. Mit den gesammelten Erfahrungen und gewachsenem Selbstvertrauen ist die Richtung klar: weiterentwickeln, angreifen und den nächsten Schritt machen.
Diese Saison macht stolz – und sie macht Lust auf mehr.